7.000—10.000 Reben werden pro Hektar gepflanzt.
Die hohe Pflanzdichte setzt die Reben unter permanenten Konkurrenzstress, der sie anspornt, in immer tieferes Erdreich vorzustoßen und Besonderes zu leisten.
Die Bogreben werden nicht an Drahtrahmen, sondern an einem Pfahl und am Rebstock selbst festgebunden.
Die Einzelpfahlerziehung hat weitere Vorteile: Sie ermöglicht es, quer im Hang zu gehen und die Reben ungehindert von Drähten allseitig zu bearbeiten; zudem werden die Bogreben parallel zum Hang und damit frontal zur Sonne gebunden, damit eine möglichst große Laubfläche die Sonnenstrahlen aufnehmen kann; und durch das Herunterziehen der Bogreben in die Nähe des Bodens können die Trauben von seiner Wärme profitieren.


